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Die Wachstumsregion Ems-Achse
Umsetzung Hintergrund Lage
Die Idee, Bedeutung und Leistungsfähigkeit der Ems-Achse als Wirtschafts- und Verkehrsachse wuchs in der Vergangenheit stetig.

1996 wurde das Güterverkehrszentrum Emsland als erstes funktionierendes GVZ in Niedersachsen in Betrieb genommen. Seither vernetzt es vorbildlich die Verkehrsträger Straße, Wasserstraße und Schiene.

Eine einzigartige Leistung ist die Fertigstellung der A 31, die dank der Kreativität, dem Zusammenhalt und der Standfestigkeit der „Ems-Achsen“-
Akteure schon 13 Jahre früher als vorgesehen Realität geworden ist.
Überlegungen zur Ems-Achse gehen bereits auf Anfang der 90er Jahre zurück. Am 4. August 1995 schließlich verständigten sich auf Schloss Clemenswerth die Gebiets-körperschaften Ostfrieslands und des Emslandes, die Industrie und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg sowie die Industrie- und Handelskammer Osnabrück-Emsland mit der Ostfriesisch Emsländischen Erklärung auf eine gemeinsame Zielrichtung.

Man wollte den Forderungen um Aufnahme in das Transeuropäische Verkehrsnetz Nachdruck verleihen, auf die Potenziale der Ems-Achse hinweisen und sich für einen raschen Ausbau und damit eine weitere Stärkung dieser Wirtschafts- und Verkehrsachse im europäischen Maßstab einsetzen.


Die Ems-Achse liegt im Nordwesten Niedersachsens in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Niederlanden. Durch ihre zentraleuropäische Lage knüpft sie an bestehende Ost-West-Verbindungen an und ist zugleich Bindeglied zwischen der deutschen Nordseeküste und dem Ruhrgebiet/Nordrhein-Westfalen. Zur Ems-Achse gehören die Landkreise Wittmund, Aurich, Leer, Emsland und Grafschaft Bentheim sowie die Seestadt Emden.
http://www.emsachse.de/